Der Beginn eines
Wir begleiten seit über 20 Jahren
Abschnitt 1: Die Basis – das richtige Team und klare Ziele
Bevor ein
Antwort (Lena): „Für den Projekterfolg ist es entscheidend, die
Antwort (Andrej): „Es hängt vom Projekt ab, ob jede Rolle strikt besetzt werden muss. Bei kleineren Projekten kann man auf manche Rollen verzichten, wenn das Know-how bereits beim Projektverantwortlichen gebündelt ist. Entscheidend ist, dass die Personen die nötige Erfahrung und Motivation mitbringen.“
Antwort (Andrej): „
Antwort (Daniel R.): „Mir ist wichtig, dass die Leute motiviert sind und auch wirklich Zeit für das Projekt haben. Wenn man früh die richtigen Ansprechpartner hat, läuft Vieles viel reibungsloser.“
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Key User für IhrERP -Projekt auswählen, lesen Sie unseren Blogbeitrag: Geeignete ERP Key User für die ERP-Einführung finden
Frage 3: Wie sollten Entscheidungsstrukturen im Projekt aussehen?
Antwort (Andrej): „Klare Entscheidungswege sind unerlässlich. Wenn alle Entscheidungen beim Geschäftsführer und nicht beim Projektverantwortlichen liegen, verzögert sich das gesamte Projekt, da Entscheidungen mehrfach getroffen werden müssen. Deshalb ist es wichtig, dass wir wissen, wer tatsächlich Verantwortung trägt.“
Antwort (Lena): „Entscheidungen sollten transparent und nachvollziehbar sein. Nur so lassen sich Verzögerungen vermeiden und die Prioritäten richtig setzen.“
Damit ein Frage 1: Wie können Missverständnisse zwischen dem Kunden und dem Projektteam vermieden werden? Antwort (Lena): „Regelmäßige, offene Kommunikation hilft, Missverständnisse zu vermeiden. Wir fragen nach, hinterfragen Prozesse und versuchen, Kund/-innen frühzeitig auf mögliche Risiken oder fehlende Informationen hinzuweisen.“ Frage 2: Welche typischen Stolperfallen begegnen euch immer wieder? Antwort (Lena): „Oberflächliches Testen ist ein großes Problem. Wenn Testphasen nicht ernst genommen werden, merken wir erst beim Frage 3: Wie erkennt man Red Flags im Projektalltag? Antwort (Lena): „Auch falsche oder unklare Rückmeldungen während des Projekts sind Warnsignale. Wenn Aufgaben nicht klar priorisiert werden oder ständig kurzfristig geändert werden, deutet das auf ein strukturelles Problem hin.“ Die Wahl der richtigen Projektmethodik ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Antwort (Lena): „Agil zu arbeiten erlaubt uns, flexibel auf Änderungen zu reagieren. Gerade bei komplexen Prozessen sieht man oft erst während der Umsetzung, was wirklich gebraucht wird.“ Frage 2: Wann ist klassische Planung notwendig? Antwort (Daniel R.): „Es geht immer um die richtige Mischung. Agilität bedeutet nicht, dass man ohne Planung startet, sondern dass man Planungsphasen sinnvoll mit iterativen Schritten kombiniert.“ Frage 3: Wie wichtig ist das Ziel im Vergleich zur Lösung? Antwort (Lena): „Das Ziel klar zu definieren, hilft, Prioritäten richtig zu setzen und die Lösung auf die tatsächlichen Anforderungen anzupassen. Alles andere wäre Zeitverschwendung.“ Learnings – Agile Projekte Eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Frage 1: Welche Rolle spielt Kommunikation für den Projekterfolg? Antwort (Andrej): „Kommunikation schützt auch das Team. Wenn wir Missverständnisse oder Fehlentwicklungen früh ansprechen, vermeiden wir Stress und halten die Zusammenarbeit konstruktiv.“ Frage 2: Wie schützt ihr euer Projektteam vor übergriffigen Kund/-innen? Antwort (Lena): „Wir vermitteln dem Kunden klar, dass er die Ziele formuliert, aber nicht die Arbeitsweise unseres Teams bestimmt. So bleibt die professionelle Ebene gewahrt und Konflikte werden vermieden.“ Frage 3: Wie wichtig ist die Dokumentation von Testläufen? Antwort (Andrej): „Die Dokumentation erlaubt uns, jeden Schritt reproduzierbar zu machen. So können auch neue Teammitglieder oder externe Kollegen problemlos folgen und das Risiko von Fehlern minimieren.“ Learnings – Zusammenarbeit: Am Ende eines Frage 1: Welche Lessons Learned haben sich bei Go-Lives bewährt? Antwort (Lena): „Auch ein Testlauf der Migration vorher ist essenziell. So sieht man früh, ob etwas schiefgehen könnte, und kann rechtzeitig nachsteuern.“ Frage 2: Welche Fehler passieren bei Kundenprojekten am häufigsten? Antwort (Andrej): „Ein weiteres Problem ist fehlende Klarheit bei Verantwortlichkeiten. Wenn niemand genau weiß, wer Entscheidungen trifft, gerät das Projekt schnell ins Stocken.“ Antwort (Lena): „Außerdem die passenden Learnings – Lessons Learned: Unsere Erfahrungen zeigen: Projekte scheitern selten an der Technik, sondern meist an Kommunikation, fehlenden Verantwortlichkeiten oder unrealistischen Erwartungen. Wer von Beginn an auf motivierte Wenn Sie Ihr
Abschnitt 2: Erwartungen und Missverständnisse vermeiden
Antwort (Andrej): „Es ist entscheidend, dass Kund/-innen ihr Ziel klar benennen, nicht nur die Lösung. Oft wünschen sie sich etwas, was sie früher schon umgesetzt hatten, ohne zu sagen, warum es notwendig ist. Erst wenn das Ziel klar ist, können wir die passende Lösung entwickeln.“
Antwort (Andrej): „Wir treffen häufig auf unrealistische Erwartungshaltungen. Manche Kund/-innen glauben, dass alles sofort umgesetzt werden kann, während andere an alten Prozessen festhalten, obwohl diese effizienter gelöst werden können. Das führt oft zu Verzögerungen oder unnötiger Arbeit.“
Antwort (Andrej): „Red Flags sind, wenn Kunden versuchen, direkt Entwickelnde zu steuern, oder
Abschnitt 3: Projektmethodik – agil, aber mit Plan
Antwort (Daniel R.): „Agil funktioniert gut, weil Fachabteilungen oft nicht alles von Anfang an genau beschreiben können. Mit einem Prototyp merkt man beim Doing, welche Informationen noch fehlen und wo Prozesse angepasst werden müssen. So entstehen praxisnahe Lösungen.“
Antwort (Andrej): „Manche Themen benötigen klare Vorgaben, bevor man in die Entwicklung geht. Vor allem neue oder kritische Prozesse sollten im Vorfeld detailliert geplant und besprochen werden, um späteren Mehraufwand zu vermeiden.“
Antwort (Andrej): „Wichtiger als die exakte Lösung ist, das Ziel zu verstehen. Wenn wir nur die alte Lösung reproduzieren, verpassen wir die Chance, Prozesse effizienter oder moderner zu gestalten.“
Abschnitt 4: Automatisierung
Antwort (Lena): „Offene, ehrliche Kommunikation ist immens wichtig. Nur so können wir Probleme früh erkennen und Lösungen gemeinsam erarbeiten. Ohne regelmäßige Abstimmung läuft das Projekt Gefahr, ins Stocken zu geraten.“
Antwort (Andrej): „Wir ziehen die Reißleine, wenn Kund/-innen versuchen, direkt einzelne Entwickler/-innen zu steuern oder falsche Erwartungen setzen. Entweder klären wir intern oder eskalieren nach oben. Das ist nicht nur Selbstschutz, sondern sichert auch die Qualität des Projekts.“
Antwort (Lena): „Je genauer wir Dry Runs und Migrationstests Schritt für Schritt dokumentieren, desto weniger Überraschungen erleben wir beim
Abschnitt 5: Lessons Learned & Erfolgsfaktoren
Antwort (Andrej): „Testprotokolle müssen unterschrieben werden, damit jeder weiß, dass Kernprozesse geprüft sind. Ohne diese Absicherung entstehen oft unnötige Probleme beim
Antwort (Lena): „Oberflächliches Testen, unrealistische Erwartungen und zu starkes Festhalten an alten Prozessen. Wer die Realität nicht akzeptiert, erschwert das Projekt unnötig.“
Antwort (Andrej): „Motivation, Struktur und offene Kommunikation – das sind die drei Grundpfeiler. Wer hier von Anfang an sauber arbeitet, hat die besten Chancen auf ein erfolgreiches Projekt.“
Fazit